Ziele für 2017

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Meine Ziele für 2017 sind u.a. die folgenden

  • Tätigung eines Investments abseits vom Mainstream
  • Kauf einer weiteren Immobilie zur Vermietung
  • Aufbau eines Gewerbes inkl. der Website (Online-Shop) nebenberuflich
  • Realisierung mindestens einer weiteren Projektidee, die potentiell Einnahmen generieren kann
  • Eine Sparleistung von 1650 Euro monatlich (extrem ambitioniert) aber ich möchte mich weiter steigern
  • Mein Gesamtvermögen auf 70.000 Euro steigern (trotz Immobilienkaufs und der Kaufnebenkosten)
  • Berufliche Weiterentwicklung in Form von fachbezogenen Schulungen (mindestens eine Schulung dieser Art)
  • 3 Softskills-Schulungen besuchen
  • Lesen von 5 Büchern, die mich persönlich und finanziell weiterbringen

Man lebt immer auch JETZT

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Sparen für später – das ist schön und gut. Natürlich ist es auch richtig.

Man lebt aber auch immer JETZT. Genau in diesem Augenblick. Finanzielle Freiheit ist ein tolles, erstrebenswertes Ziel, besonders dann, wenn man eine eher ungeliebte Arbeit hat. Man sollte nur den aktuellen Augenblick dabei nicht vergessen. Nicht NUR auf das Morgen schauen.

Auch jetzt reisen und sich frei nehmen.

Ich habe die Überlegung, eventuell beruflich meine Arbeitszeit um 20% zu reduzieren. Dadurch hätte ich deutlich mehr Freizeit, schon jetzt.

Wenn ich meine abhängige Beschäftigung als Haupteinnahmequelle habe, dann dauert es durch die Reduzierung länger, bis ich finanziell frei bin. Aber dann bin ich jetzt schon finanziell Teilfrei. Mein Einkommen reicht auch bei 80% Arbeit locker aus. Dann erarbeite ich mir in 80% der regulären Arbeitszeit das Einkommen für 100% meiner Zeit und kann dennoch sparen. Ist das nicht ein großartiger Gedanke – jetzt schon finanziell Teilfrei zu sein – schon morgen in Teilzeit gehen zu können, wenn man das wirklich wünscht?

In letzter Zeit passiert viel in mir und ich krempele einiges in meinem Leben um. Dazu habe ich das folgende passende Zitat:

Es gibt nur zwei Tage, an denen man nichts machen kann. Der eine heißt gestern, der andere heißt morgen; also ist heute der richtige Tag um zu lieben, zu glauben, zu handeln und vor allem zu leben.
– Dalai Lama –

Es gibt auch ein Zitat, dessen Urheber ich nicht parat habe: Man bereut eher die Dinge, die man nicht getan hat, als die Dinge, die man getan hat. Aus einem Buch einer Hospiz-Krankenschwester soll auch folgendes stammen: Kein Mensch bereut es, zu wenig gearbeitet zu haben. Die Essenz dieser Zitate: Arbeite dich nicht kaputt, wage auch mal etwas und verbringe deine Zeit so, wie du sie dir idealerweise vorstellst.

Würdest du etwas bereuen, wenn heute dein letzter Tag wäre? Hättest du etwas dagegen, wenn dein Leben, so wie es jetzt ist, in Stein gemeißelt wäre. Sprich: Wenn du für immer so leben würdest wie heute, würdest du etwas bereuen?

Eine Technik hat mich ebenfalls nachhaltig beeindruckt. Schreibe von den drei Menschen, die dir am meisten bedeuten oder mit denen du die meiste Zeit verbringst auf, was du möchtest, das sie bei deiner Grabrede sagen. Das hat mir gezeigt, was ich an mir und meinem Verhalten ändern kann.

Besonders der letzte Teil dieses Artikel mag falsche Andeutungen machen aber keine Sorge: Ich habe keine schwere Krankheit o.ä. Auch mit meinem Umfeld ist alles soweit in Ordnung.

Mein Jahresrückblick 2016

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Jetzt ist das Jahr 2016 vorüber und es ist Zeit für ein Resümee. Mein Gesamtvermögensziel von 60.000 Euro habe ich verfehlt aufgrund der Nebenkosten für meine Investmentimmobilie. Wären diese nicht gewesen, dann hätte ich es geschafft, obwohl mein Ziel extrem ambitioniert war.

Ich habe in meiner Bilanz einen Kredit für die Immobilie samt Nebenkosten von etwa 72.000 Euro. Dem gegenüber steht der Wert der Immobilie mit 65.000 Euro.

Mein Gesamtvermögen entspricht daher rechnerisch etwa 54.000 Euro.

Zu Beginn des Jahres hatte ich ca. 39.000 Euro Gesamtvermögen. Der Zuwachs von 15.000 Euro nominal kann sich sehen lassen (Geld für Nebenkosten der Immobilie „verpufft“ ja zunächst). Die starke Entwicklung war nur möglich dank einer exzellenten Entwicklung am Aktienmarkt, einer gleichzeitig guten Entwicklung der Edelmetallpreise und einer guten Sparleistung.

Ich kam auf eine Sparleistung von etwa 1.600 Euro monatlich. Meine Assetklassen könnt ihr hier nachlesen. Eine konkrete Aufteilung wird es hier nicht geben.

In meiner Bilanz ist einiges an stillen Reserven, da ich eher konservativ rechne, als zu viel anzusetzen.

Emotional gab es bei mir in 2016 einiges an Höhen und Tiefen. Hier nachzulesen Sinnkrise und Investment in die Partnerschaft.

Ich  starte voller Ideen in das Jahr 2017 und hoffe, dass ich nebenberuflich einiges an Projekten umsetzen kann. Ich werde zunächst eine Geschäftsidee realisieren und andere planen bzw. zunächst etwas dazulernen, um diese umsetzen zu können.

Geschäftsidee – Ein Standbein

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Ihr wisst es schon: Mein Jahr 2017 soll im Zeichen der Geschäftsidee stehen. Ich arbeite im Moment an der Umsetzung meiner ersten Geschäftsidee. Eine Website gibt es schon, obgleich diese noch nicht fertig ist.

Es folgt die Gewerbeanmeldung und die Einrichtung eines Online-Shops. Ich hoffe, dass meine Idee Früchte tragen wird, und dass sie so zu einem weiteren Standbein werden kann.

Als Anfangsinvestition in dieses Gewerbe plane ich nicht mehr als 500 Euro reinzustecken. Wenn ich sehe, dass es anläuft, werde ich natürlich einiges automatisieren und mehr investieren. Wenn ich zunächst Bestellungen bekomme, werde ich sie von Hand packen und zusammenstellen.

Wenn der Shop eingerichtet ist und das Gewerbe angemeldet wurde, werde ich euch die Idee präsentieren. Die Idee hat etwas mit einer Box zu tun. Wer der Idee am nächsten kommt, der gewinnt die günstigste Box in meinem Sortiment inkl. Versand innerhalb Deutschlands (Wert zusammen 11,80 Euro). Zum Mitmachen einfach hier kommentieren und eure Idee zum Thema aufschreiben. Versendet wird erst, wenn der Shop eingerichtet, spätestens aber Ende Januar.

Nur ein Wort für das neue Jahr

Ich las kürzlich von einer Idee, von der ich beim besten Willen nicht mehr weiß, wo ich sie her habe. Es geht um Folgendes: Statt der üblichen Vorsätze fürs neue Jahr, überlegt man sich genau ein Wort für das nächste Jahr.

Es kann etwas sein, das man sich wünscht oder einfach ein Wort, in dessen Zeichen das neue Jahr stehen soll.

Mein Wort ist: Geschäftsidee. Es kam mir sofort in den Sinn, als ich mich auf ein Wort festlegen wollte.

Ich finde die Idee sehr schön und habe mein Wort in mein neues schönes Notizbuch auf die erste Seite geschrieben.

Was für ein Wort habt Ihr für das kommende Jahr?

Man selbst sein

Ich habe neulich ein Lied erfunden. Es handelt davon, dass die Grenzen nur in unseren Köpfen existieren.

Ich habe manchmal richtige Kreativphasen. In diesen Phasen muss ich aufpassen, dass ich auf dem Teppich bleibe.

Ich bin dabei ich selbst. Es nützt einem im Leben nicht, an die Gesellschaft so gut wie möglich angepasst zu sein. Auf dieses Thema kam ich durch diesen wunderbaren Artikel: http://mymonk.de/kleines-manifest-der-nicht-normalen-5-gruende-anders-zu-sein/

Man kann so viel mehr aus sich machen, man hat so viel mehr Potential als man gemeinhin denkt.

In Bezug auf die Finanzen und die mögliche finanzielle Freiheit kann ich nur Jedem raten auch jetzt die Zeit zu genießen. Wenn ich von  Menschen lese, die erst im Alter anfangen wollen zu reisen, dann wird mir ganz mulmig. Wenn man zu sehr auf das Morgen versteift ist, lebt man jetzt nicht gut. Was spricht auch im jungen Alter gegen längere Reisen? Oftmals ist mehr möglich mit dem aktuellen Arbeitgeber als man denkt.
Man hat nur dieses eine Leben und es kann jederzeit vorbei sein.

Ziel im Visier – Zweite Immobilie und Zwischenfazit erste Immobilie

Im Moment beschäftige ich mich wieder verstärkt mit dem Thema Immobilien. Ich schaue mir Videos von Alex Fischer, einem erfolgreichen Immobilieninvestor, an und durchforste die Immo-Portale nach möglichen Renditeobjekten und habe Suchaufträge eingerichtet. Es macht mir Spaß mich mit dem Thema Immobilieninvestment auseinanderzusetzen und der Kauf einer weiteren Immobilie ist fest als Ziel definiert.

Jedem, der in Immobilien investieren möchte, kann ich nur wärmstens Alex Fischer ans Herz legen. Hier (Affiliate Link) gibt es das Buch inklusive des Hörbuchs zu kaufen. Insbesondere vom Hörbuch bin ich schwer begeistert. Ich glaube, dass Alex Fischer sein Buch immer noch „kostenlos“ für 6,95  Euro Versand anbietet. Für den Preis kommt man meiner Meinung nach definitiv auf seine Kosten, selbst wenn man nicht in Immobilien investieren möchte.

Ich habe im Moment sogar ganz konkret eine Immobilie in Aussicht, weiß aber noch nicht, ob ich zum Zug komme. Ich habe außerdem diverse Besichtigungen ausgemacht und bin guter Dinge, dass ich in naher Zukunft eine weitere Renditeimmobilie finde.

Meine erste Immobilie läuft nach einiger Verzögerung nach dem Notartermin jetzt richtig gut. Nach dem Termin verzögerte sich das Ganze zunächst aufgrund von Schwierigkeiten bei der Verwalterunterschrift. Seitdem dies geklärt ist, läuft alles wie am Schnürchen. Die Mieter waren sehr dankbar, dass sie in der Wohnung bleiben können, sind nett und zahlen pünktlich.

Ich werde von dem Mietüberschuss monatlich einen Teil zur Seite legen und eine Instandhaltungsrücklage bilden. Ich weiß bereits, dass man einiges an der Wohnung verbessern könnte. Ich bin aber froh, wenn die Mieter zunächst eine gute Weile wohnen bleiben (zu zweit in einem Appartement).

Fazit: Ich bereue den Einstieg in die Immobilienwelt nicht. Im Gegenteil: Ich bin etwas betrübt, dass ich nicht schon früher damit angefangen habe, als ich mich bereits mal mit dem Thema beschäftigt hatte.